• Meine glückliche Schale mit Ihrem Walliser Eintopf

    Elke.Works-Walliser-Eintopf

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    Meine glückliche Schale ist wirklich glücklich, denn dieser Walliser Eintopf schmeckt einfach nur…. hach zum Finger ablecken. Im Februar …. huch … Wie die Zeit vergeht. Na ja, im Februar war ich ja beim Oetker Seminar, wo Sandra und ich jeweils ein Rezept zum zubereiten erwischten was wir nicht mochten und meine Nase ganz und gar nicht mochte. Aber es gab ja noch 14 weitere leckere Gerichte und da ich ja bekannter Weise ein Suppenkasper bin, probierte ich an diesem Freitag Abend gleich die Suppe. So quasi auch als Vorspeise. Aber ich bin ehrlich, ich hätte mich an der Suppe auch schon satt essen können, so lecker war die.

    Schon lange stand der Walliser Eintopf auf meinem Speiseplan, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen. Donnerstag wo kein Termin anstand, fing ich an die Birnen einzuweichen. Birnen einweichen ! In einer Suppe ! Ja, Birnen einweichen. Aber denkt euch nichts dabei, das ist gerade mit das i-Tüpfelchen für diese Suppe.

    Kartoffeln, Möhren, Porree schälte und schnippelte ich schon für den nächsten Tag. Selbstverständlich wanderte dann alles in den Kühlschrank.

    Beim durchwachsenen Speck hatte ich bereits gewürfelten vom Metzger genommen. Das war praktischer und Zeitsparender. Bei den Mettenden habe ich keine Walliser Würstchen gefunden und habe die von meinem Metzger genommen.

    Die eingeweichten Birnen wurden in kleine Stücke geschnitten. Laut Rezept sollten es ca 1,5 cm große Stücke werden. Da ich aber da mein Pappenheimer kenne, ging ich dann doch lieber auf Nummer sicher und schnitt die Birnen recht schmal. Sicher ist sicher. Es sei noch erwähnt, das ich auch nicht verraten habe, das Birnen in der Suppe waren, als ich das Kompliment “ Super die Suppe “ bekam.

    Elke.Works-Walliser-Eintopf

    Aber und der Reihe nach.

    Walliser Eintopf

    Zutaten für 6 Personen

    • 250 g getrocknete Birnen ( Dörrbirnen oder Hutzelbirnen)
    • 100 g Pergraupen
    • 100 g durchwachsener Speck (Pancetta)
    • etwa 20 g Butter
    • 100 ml trockner Weißwein
    • 1 Lorberblatt
    • 1 1/2 Liter Fleischbrühe
    • etwa 6 Mettwürsten ( Walliser Wurst)
    • 300 g Möhren
    • etwa 300 g kleine, festkochende Kartoffeln, etwa 8 Stück (Pfannenkartoffeln)
    • 1 Porte (Lauch) (etwa 150 g)
    • 250 g Spitzkohl
    • 1 Becher Dr. Oetker Creme Double
    • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
    • etwa 2 EL Schnittlauchröllchen

    Vorbereiten

    Getrocknete Birnen in kaltem Wasser über Nacht einweichen. Am nächsten Tag Graupen mit heißem Wasser gut abspülen und abtropfen lassen. Birnen abtropfen lassen und in 1,5 cm Stücke schneiden. Speck in kleine Würfel schneiden

    Zubereiten

    Butter in einem großen Topf zerlassen und die Speckwürfel darin bei mittlerer Hitze andünsten. Die Graupen und die Birnenstücke hinzufügen und ebenfalls etwas andünsten. Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Dann mit Brühe ablöschen und einmal aufkochen. Lorbeerblatt und Würstchen hinzufügen und alles mit Deckel ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.

    Inzwischen Möhren schälen, halbieren und in 3 cm dicke Stücke schneiden. Kartoffeln waschen in der länge nach halbieren. Porte waschen und Spitzkohl putzen. Beides in grobe Stücke schneiden. Möhren, Kartoffeln nach den 15 Minuten zur Suppe geben und weitere 15 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Dann den Spitzkohl und Porree dazugeben und alles bei weiteren 5 Minuten köcheln lassen. Zum Schluß Creme Double unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Schnittlauf bestreuen und servieren

    Tipps
    • Sehr lecker schmeckt der Walliser Eintopf, wenn man eine selbstgekochte Brühe verwendet.
    • Je nach Kartoffelsorte die Kartoffeln schälen
    • Hutzelbirnen sind getrocknete Birnen aus der Schweiz, die in vielen Eintöpfen verwendet werden. Statt Birnen können auch getrocknete Äpfel, oder Datteln verwendet werden. Dann reicht aber 100 g aus. Die dann aber direkt in kleine Stücke schneiden und mit dem Porree und Kohl zur Suppe geben.

    Habt ihr noch Ideen dazu, oder kennt jemand dieses Rezept ? Vielleicht auch etwas anders ? Ich würde mich über einen Austausch darüber hier in den Kommentaren freuen.

    Lasst es euch schmecken, eure

    Elke.Works

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