• #wenigerplastikistmehr lautet das Thema der Blogtour

    #wenigerplastikistmehr-elkeworks

    #wenigerplastikistmehr – Als Silvia und Astrid von dem Blog Leckerekekse anschrieben, ob ich nicht Lust hätte an der Blogparade mitzumachen, da war für mich sofort klar.

    Hier mache ich mit

    Da unser Urlaub schon kurz vor der Tür war, hatte ich mich zu einem späteren Termin eingetragen. Es machen nämlich noch mehr Blogger mit und es ist interessant wie jeder anders mit dem Thema umgeht und doch wollen wir alle nur das eine #wenigerplastikistmehr.

    So nach und nach machte ich mir schon Gedanken, was wollte ich schreiben, wie baue ich #wenigerplastigistmehr in meinen Alltag ein.

    Aufgewachsen bin ich mit der Generation Tupperware. Also die gab es ziemlich viel bei uns im Hausshalt, bzw. bei meinen Eltern. Das lag vielleicht auch daran, das meine Großeltern einen großen Garten mit viel Obst und Gemüse hatten und wir alles selbst einfroren und einkochten. Einmal im Jahr wurde auch geschlachtet. Aber auch heute habe ich noch Tupperware und Co. Inzwischen gibt es viel mehr Anbieter und auch noch sehr schick. 🙂

    Äpfel… Gab es die damals schon in Tüten zum abpacken ? Ich weiss es nicht mehr. Ich weiss, das wir ab und an beim Schattka (Kaufhaus) in Paderborn, eine große Kiste an Äpfel gekauft hatten, da ich immer Obst mit in die Schule genommen hatte. Aber so kleine Tüten gab es nicht. Meine ich zumindest. Einen Einkaufskorb oder eine Tasche auch. Das ich eine Plastiktüte gekauft hätte, als ich Kind war, daran kann ich mich nicht erinnern. Denn es stand ja immer der Korb zum Einkaufen da, mit dem Zettel und Geld was ich besorgen soll, ansonsten hatten wir 2 x im Monat einen Großeinkauf mit dem Auto.

    So richtig kann ich mich erst an die Abpackungsweise in meinem ersten eignen Haushalt erinnern. Ich zog mit 18 Jahren schon aus und hatte meine eigene kleine Wohnung. Da wurde es mit den Tüten dann doch mehr.

    Konkret geändert habe ich es in den letzten 3-5 Jahren. Ich sammel alles an Jute Taschen, Körben und sonstiges, so das ich schon ein Handel damit aufmachen könnte. In meinem Kofferraum befindet sich eine Kiste, wo (fast) alle meine gesammelten Jutebeutel und Taschen vorhanden sind, so das ich nur einen Griff habe und ich habe eine Tasche. Bei uns in einem Kaufhaus, gab es über Jahre Papiertaschen, die ich gern ab und an genommen habe, da ich dort unser Altpapier gesammelt habe. Ich trenne unseren Müll im Haushalt schon sehr genau. Wir haben einen großen Mülleimer der unterteilt ist. Normaler Müll, Gelber Sack und dahinter steht eine Tüte, wo dann das Papier hineinkommt, damit ich nicht für jeden Schnippsel in die Garage laufen muss.

    Frisch aus dem Urlaub in Frankreich zurück wollte ich diesen Blogbeitrag pünktlich veröffentlichen. Leider ging seit einer Woche unser Internet nur sporadisch und das große T gab sich auch nicht wirklich viel Mühe. Naja, jetzt geht es wieder. ENDLICH !

    In Frankreich habe ich beim Einkaufen auf dem Markt und auch im Supermarkt darauf geachtet. Wie wird in anderen Ländern mit #wenigerplastikistmehr umgegangen. Auf dem Markt in St. Pierre gab es nur Papiertüten, wenn man keine eigene Tasche dabei hatte. Was sehr gefiel. Im Supermarkt verhielt es sich bei uns. Man konnte eine Plastiktüte benutzen oder auch nicht. Wenn mann seinen Einkaufskorb oder Tasche vergessen hatte, konnte man eine Tüte kaufen, so wie bei uns.

    Wasserspender und Glasflaschen

    Wir persönlich haben schon vor einigen Jahren begonnen unser Wasser nur in Glasflaschen zu kaufen. Auch weil es uns besser schmeckt. Seit neustem haben wir auch einen Sodastream. Da wir sehr gutes eigenes Wasser haben. Dazu habe einige hübsche Flaschen angeschafft, wie zb die Flasche von Waterdrop. Da schmeckt das Wasser doch gleich viel besser und auch in der Firma kann ich so mein Wasser auffüllen. Da uns ein Wasserspender zur Verfügung gestellt wurde.

    #wenigerplastikistmehr-elkeworks

    Kaffee

    Unseren Kaffeeautomaten mit den Kapseln haben wir nun auch endlich in Rente geschickt. Auch hier gibt es dann gleich weniger Plastik und ich muss sagen, unser gelbe Säcke bzw. die Anzahl der gelben Säcke ist geringer geworden. Ja leider haben wir noch keine gelbe Tonne, wie in unserem Nachbarort. Jogurts werden inzwischen in Gläsern gekauft oder in großen Bechern, so das nur noch 1 Becher anfällt anstelle von vielen kleinen.

    Der Bäcker vor Ort stellt Taschen zur Verfügung. Man gibt dann seine Tasche ab und bekommt dort dann seine Brötchen oder Brot hinein.

    Gern nutzen wir unseren Getränkespender, der uns jetzt den ganzen Sommer begleitet.

    Lange habe ich überlegt, wo kann ich noch Plastik einsparen oder gar nicht mehr benutzen und bin gedanklich unseren gelben Sack durchgegangen. Leere Tablettenpackungen kann man leider nicht vermeiden. Milch nicht im Tetra Pack kaufen. Ich vertrage nur Lactosefreie Milch und somit fällt das leider auch für mich weg. Ich würde mir wünschen, wenn die Industrie diesen Schritt mehr mitgehen würde.

    Wenn mir noch mehr einfällt oder euch, schreibt mir, dann werde ich noch einen Betrag verfassen.

    Im Badezimmer etwas zu ändern, auf die Idee hat mich Laura vom Blog „Unter dem Pflaumenbaum“ gebracht.

    Gerade schreibe ich diesen Beitrag und höre im Fernsehen (ARD), das Deutschland auf Platz 4 im Verbrauch von Plastik sind.

    Ich freue mich schon auf eure Beiträge, bis demnächst

    eure

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    5 Kommentare

    1. 30. Juli 2019 / 22:19

      Wir haben im Urlaub die Brötchen morgens auch immer in unserem Leinenbeutel, wie zu Hause auch, geholt. In Holland auf dem Campingplatz hätte es sonst Plastiktüten gegeben. 🙁

    2. Silvia
      30. Juli 2019 / 23:33

      Hallo Elke,
      Das ist ja wirklich ein sehr persönlicher Beitrag. Plastiktüten habe ich noch nie gekauft. Aber früher oft z. B. Klamotten darin einpacken lassen. Jetzt habe ich immer Taschen dabei. Im Supermarkt schon immer.
      Laktosefreie Produkte habe ich bisher auch nur in Einwegverpackungen gesehen. Da gibt es noch viele Möglichkeiten…
      Jede Verpackung die wir nicht benutzen zählt!
      Viele liebe Grüße
      Silvia

    3. 31. Juli 2019 / 22:37

      Es ist schon eine Sache, Plastik wo es nur geht einzusparen. Seit der Blogtour, mache ich mir sehr oft Gedanken, was noch geht. Und so einiges fällt auch der Einschränkung zum Opfer, Ich finde es gut.
      Lieben Gruß
      Andrea

    4. 1. August 2019 / 14:28

      Liebe Elke,
      erst einmal vielen Dank für Deinen Besuch auf meinem Blog und die tollen Kommentare.
      Dein Post gefällt mir ausgesprochen gut. Plastik gefällt mir überhaupt nicht und ich habe es schon als Kind nicht gemocht, es kam mir immer irgendwie billig und unnatürlich vor. So vermeide ich schon seit Jahren Plastik, wo ich nur kann. Leider komme ich daran allerdings auch nicht gänzlich vorbei. Aber viele Trends, wie zum Beispiel die Kaffekapseln habe ich nicht mitgemacht. Ich sehe einfach keinen Sinn darin und der ganze Müll, der dabei anfällt schreckt mich ab.
      Ich wünsche Dir noch viel Erfolg beim Vermeiden und eine schöne Restwoche.

      Viele liebe Grüße
      Wolfgang

    5. 5. August 2019 / 22:04

      Ich finde es sehr wichtig, auf Plastik zu verzichten, wenn es möglich und sinnvoll ist. Gerade bei Umverpackungen, zum Beispiel bei Kosmetikprodukten sollten sich da die Hersteller etwas einfallen lassen. Auf jeden Fall lehne ich solche Produkte inzwischen ab.
      LG
      Sabienes

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