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    Werbung *unbezahlt*

    Natürlich süß und lecker…hmmm, das hörte sich für mich gut an.

    Wie die meisten ja wissen habe ich eine Fructoseintoleranz, der ich oft ganz schön viel abverlange, bzw. meinem Körper. Was wiederum eine kleine Weile dann auch fast gut geht und ich aber dann von einem Tag auf dem anderen die sogenannte Rechnung präsentiert bekomme.

    Daher Danke ich dem Frech Verlag und dem Busse Seewald Verlag, das ich dieses Buch zur Verfügung gestellt bekommen habe.

    100 einfache Rezepte

    In dem Buch findet Ihr 100 einfache Rezepte, aber ohne Gluten und raffinierten Zucker. Was für mich sehr gut ist. Gespannt war ich aber trotzdem. Was wurde als sogenannter Zuckerersatz genommen. Bis dato hatte ich ja immer mein Reissirup. Neugierig war ich schon.

    Positiv überrascht würde ich mal sagen. Sehr sogar. Mir gefiel auf Anhieb das Cover, die Inhaltsangabe. Die Unterteilung sehr schön gegliedert und man findet wirklich ohne viel suchen, das was man möchte. Am Anfang sind gleich die Zutaten und der Grundvorrat angegeben. Was mich gleich sehr neugierig machte. Die Einleitung von der Autorin Charmant geschrieben und man musste diese einfach zuende lesen. Obwohl ich das ja gern immer zum Schluß mache. Eine dumme Angewohnheit.

    Grundzutaten

    Hallo… da waren ja schon viele alte Bekannte, die ich irgendwie im laufe meiner Fructosezeit, immerhin schon 13 Jahre etwas verbannt hatte, weil ich mir dies und das einfach einredete. Siehe da. Einiges hatte ich sogar in meinem Vorratsschrank und sogar in Benutzung. Allein die Grundzutatenliste in diesem Buch zu lesen machte Spaß. Aber da verrate ich euch nicht zuviel. Vieles habt Ihr bestimmt auch schon in eurem Vorratsschrank… Doch ganz bestimmt. 😉

    Ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Ein ganz Jahresbuch. Hier würde ich nie sagen, ach das ist ja nur etwas für April, Mai….. Nein, hier kann man das ganze Jahr schlemmen und heute möchte ich euch die Zitronen-Tarte vorstellen.

    Warum ich die Zitronen-Tarte genommen habe ?

    Weil mir einfach danach war und ich gern den Geschmack von Zitronen habe und in Gedanken schon dabei bin, wenn unsere Verwandtschaft aus Frankreich uns hoffentlich nächstes Jahr besuchen darf, da würde ich gern diese Zitronen-Tarte vorstellen. Nenee hatte uns letztes Jahr so eine tolle Französische Nachspeise serviert und als ich dieses Rezept und Bild der Zitronen-Tarte sah, da wusste ich es. Diese Zitronen-Tarte möchte ich euch vorstellen.

    …. gar nicht kompliziert

    Hier gehen der knusprige Boden und die Lemon-Curd Füllung und das fluffige Baiser eine wahrhaft himmlische Verbindung ein.

    Zutaten

    • 150 g Vollkornreismehl
    • 150 g Mandelmehl
    • 1 TL Vanillepulver
    • 1 Prise Salz
    • 75 g Butter klein gewürfelt
    • 1 EL Honig, fest oder flüssig
    • 1 Eiweiss
    Für die Lemon-Curd Füllung
    • abgeriebene Schale und Saft von 3 Bio-Zitronen
    • 4 EL Honig
    • 2 Eier
    • 2 Eigelb
    • 50 g Butter, klein gewürfelt
    Für das Baiser
    • 100 g Honig
    • 2 Eiweiss

    Den Backofen auf 150 Grad vorheizen

    Vollkornreismehl, Mandelmehl, Vanillepulver und Salz in einer Schüssel mischen. Die Butter zufügen und unter das Mehl reiben, bis ein mürber Teig entstanden ist. Honig und Eiweiss verquirlen, zu den trockenen Zutaten geben und kneten, bis ein weicher Tarteteig entstanden ist.

    Den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier ca. 5 mm dick ausrollen und in eine Tortenform legen. Ich verwende eine rechteckige Form (11 x 35 cm), man kann aber auch eine runde Tortenform (durchm 24 cm ) verwenden.

    Den Teil an Boden und Rand der Form andrücken ( es bleibt evtl. etwas Teig übrig). Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. 15 Minuten vorbacken.

    In der Zwischenzeit für das Lemon-Curd, Zitronenschale und -saft, Honig, Eier und Eigelb in einem mit mit einem Schneebesen gründlich verrühren. Langsam under ständigen rühren erhitzen, bis eine jogurtähnliche Konsistenz erreicht ist. Den Topf vom Herd nehmen, wenn der Siedepunkt erreicht ist evtl. die Masse mit etwas Honig abschmecken.

    In der Zwischenzeit für das Lemon-Curd, Zitronenschale und -Saft, Honig, Eier und Eigelb in einem mit einem Schneebesen gründlich verrühren. Langsam unter ständigen rühren erhitzen, bis eine Jogurt ähnliche Konsistenz erreicht ist. Den Topf vom Herd nehmen, wenn der Siedepunkt erreicht ist evtl. die Masse mit etwas Honig abschmecken.

    Für das Baiser den Honig in einem kleinen Topf aufkochen und auf 120 Grad erhitzen. Währenddessen das Eiweiss steif schlagen. Den heißen Honig in einem dünnen Strahl unter ständigen rühren in den Eisschnee rühren. Weiterschlagen, bis ein luftiges Baiser entstanden ist. das lange Spitzen bildet. Das Baiser mit einem Spritzbeute mit einer runden Tülle auf die Karte verteilen und etwas 5 Minuten im vorgeheizten Backofen räumen.

    Den Kuchen bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

    „*Tipp – Ich verwende, bzw. tausche den Honig immer gegen meinen Reissirup aus. Da Honig einen hohen Anteil an Zucker hat und ich das nicht wegen meiner Fructoseintoleranz vertrage.

    Guten Appetit

    Ich hoffe die Zitronen-Tarte wird euch genau so gut schmecken wie sie uns an Ostern geschmeckt hat. Hefe war nicht vorhanden, da kam mir dieses Rezept wie gerufen.

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    Zitronen-Tarte

    Gericht kuchen
    Keyword Zitronen-Tarte
    Autor Elke Voß | ElkeWorks.de

    Zutaten

    • 150 g Vollkornreismehl
    • 1 TL Vanillepulver
    • 1 Prise Salz
    • 75 g Butter klein gewürfelt
    • 1 EL Honig fest oder flüssig
    • 1 Eiweiss

    Für die Lemon-Curd Füllung

    • abgeriebene Schale und Saft von 3 Bio-Zitronen
    • 4 EL Honig
    • 2 Eier
    • 2 Eigelb
    • 50 g Butter klein gewürfelt

    Für das Baiser

    • 100 g Honig
    • 2 Eiweiss

    Anleitungen

    Den Backofen auf 150 Grad vorheizen

    • Vollkornreismehl, Mandelmehl, Vanillepulver und Salz in einer Schüssel mischen. Die Butter zufügen und unter das Mehl reiben, bis ein mürber Teig entstanden ist. Honig und Eiweiss verquirlen, zu den trockenen Zutaten geben und kneten, bis ein weicher Tarteteig entstanden ist
    • Den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier ca. 5 mm dick ausrollen und in eine Tortenform legen. Ich verwende eine rechteckige Form (11 x 35 cm), man kann aber auch eine runde Tortenform (durchm 24 cm ) verwenden.
    • Den Teil an Boden und Rand der Form andrücken ( es bleibt evtl. etwas Teig übrig). Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen. 15 Minuten vorbacken.
    • In der Zwischenzeit für das Lemon-Curd, Zitronenschale und -saft, Honig, Eier und Eigelb in einem mit einem Schneebesen gründlich verrühren. Langsam unter ständigen rühren erhitzen, bis eine jogurtähnliche Konsistenz erreicht ist. Den Topf vom Herd nehmen, wenn der Siedepunkt erreicht ist evtl. die Masse mit etwas Honig abschmecken.
    • In der Zwischenzeit für das Lemon-Curd, Zitronenschale und -saft, Honig, Eier und Eigelb in einem mit mit einem Schneebesen gründlich verrühren. Langsam under ständigen rühren erhitzen, bis eine jogurtähnliche Konsistenz erreicht ist. Den Topf vom Herd nehmen, wenn der Siedepunkt erreicht ist evtl. die Masse mit etwas Honig abschmecken
    • Den Kuchen bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen

    Das Vollkornreismehl und das Mandelmehl habe ich im Bio-Geschäft bei uns im Ort gekauft.

    Schreibt mir doch mal in die Kommentare wie euch das Rezept geschmeckt hat oder ob Ihr so eines auch schon mal gebacken habt.

    Bis bald

    eure

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    3 Kommentare

    1. 16. April 2020 / 15:53

      Die Zitronentarte klingt ja wirklich lecker! Und vor allem sieht sie auch noch himmlisch aus! Herzlichen Dank für die Buchvorstellung.

      LG Kathrin

    2. 16. April 2020 / 22:20

      Wow das hört sich wirklich sehr lecker an, aber Honig geht leider gar nicht bei einer Fruktoseintoleranz. Der hat wahnsinnig viel Fruktose und müsste in jedem Fall gegen eine andere fruktosefreie Süße, wie z.B. Reissirup ersetzt werden. Dann ist es sicher ein mega Rezept.
      Da ich auch eine Fruktoseintoleranz habe, kann ich da nur aus eigener Erfahrung sprechen.

      • 17. April 2020 / 16:16

        Liebe Regina,

        genau so habe ich es gemacht. Ich habe den Honig durch meinen Reissirup ersetzt.

        Ausserdem mag ich diesen Geschmack vom Reissirup lieber. Er hat das gewisse etwas.
        Für mich zumindest.

        Liebe Grüße
        Elke

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